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Jetzt anmeldenSüdostpfeiler- Taubenkogel
Toureninfo
Topos
Standort / Karte
Tourenbeschreibung
Sportkletterroute im schönen rauen Dachsteinkalk.
Siehe Topo!
Einstieg am Fuße des SO-Pfeilers bei einer Nische (kl. Niro Plankette). Zunächst führt die Tour gerade hinauf auf ein breites Band auf diesem nach rechts um die Ecke, hier mündet auch die Einstiegsvariante in die Route. Gerade nach oben und auf einem schrägen Band nach rechts zum 1. Stand. Weiter geht es über einen kleinen Bauch 7 oder A0 und über schöne Platten gerade nach oben zu einem großen überdachten Band zum 2. Stand. Von hier links über den Überhang (Schlaghaken) und in herrlichem Fels gerade hoch zum 3. Standplatz. Direkt beim Standplatz befindet sich die Schlüsselstelle 7+ der Führe welche aber auch A0 geklettert werden kann. Weiter gerade hoch und links der gelben Überhänge zum letzten Stand. Entweder von hier über die Route bis zum Einstieg abseilen, oder ums Eck in steinige Rinne (4 Bohrhaken) 1-2 auf den Pfeilerkopf. Info zur letzten Seillänge: in der letzten Seillänge befinden sich Bohrhaken und keine Klebehaken da hier die Route „Gosauerpfeiler“ einmündet und diese schon vor einigen Jahren von Unbekannt saniert wurde.
Erstbegehung: W. Brunner u. R. Moser am 18.3.1990
Saniert: Fl. Höll, M. Kirchschlager, S. Gamsjäger u. S. Rupp 2025
Bei der Sanierung wurde großer Wert auf den Erhalt des ursprünglichen Charakters der Touren gelegt.
2 x 60 m
11
Kletterausrüstung, 11 Expressschlingen, 60-m-Halbseil wird empfohlen, speziell wenn abgeseilt wird, ansonsten 50-m-Kletterseil.
Sehr gut mit Niro-Klebehaken, alle Stände auf Reihenverankerung gebohrt. Die letzte Seillänge ist mit Bohrhaken abgesichert.
Die Tour wurde in den 70er und 80er Jahren erschlossen und in den Jahren 2025 & 2026 generalsaniert.
Von der Station Gjaidalm Richtung ehemalige Kaserne Oberfeld dem markierten Weg (615) Richtung Taubenkogel ca. 1 h lang folgen (ca. 200 hm), der Weg führt direkt unter die Taubenkogel-Ostwand. Die letzten Meter erfolgt der Zustieg durch wegloses Gelände über ein Schotterfeld direkt zu den diversen Einstiegen der Routen.
Bei den Einstiegen befinden sich jeweils kleine Tafeln mit den Routennamen und den Schwierigkeitsgraden.
Bei Zustieg ab Bergstation Krippenstein (Ende Sektion II) ca. 1 h 40 min).
Hütten/Stützpunkte
Lodge am Krippenstein, hier wird allerdings die 3. Teilstrecke der Seilbahn Krippenstein-Gjaidalm benötigt (ca. 1h Zustieg zur Ostwand ab Station Gjaidalm (ca. 250hm) bei Zustieg ab Lodge ca. 1h40min).
Gjaidalm, ca. 1h Zustieg zur Ostwand ab Hütte (ca. 250hm)
Wiesberghaus, ca. 2h Zustieg zur Ostwand ab Hütte (350hm)
2150 m
Üblicherweise wird über die Route SO-Pfeiler wieder abgeseilt (siehe Topo´s).
Alternativ steigt man vom Pfeilerkopf über die Route Felsentor (4) oder Ostwandrampe (2-3) aufs Gipfelplateau. Von dort etwa 20 min bis zum Gipfelkreuz (Abstieg über markierten Normalweg, zur Station Gjaidalm in ca. 1,5 Stunden).
Die Wand ist durch ihre günstige Lage nach Regenfällen sehr schnell trocken, sie eignet sich daher auch zum Klettern im Winter (Zustieg am besten mit Tourenski).
01.07.2026
Fl. Höll
Ausgangspunkt / Anfahrt
A1 bis zur Ausfahrt Regau, dann auf der B145 bis Bad Goisern und weiter entlang des Hallstätter Sees nach Obertraun. Alternativ A10 bis Golling, dann auf der B162/B166 zum Hallstätter See und rechts nach Obertraun. Im Ortsteil Winkl vor der Traun-Brücke rechts abzweigen und zur Talstation der Krippensteinbahn.
Mit Öffis: Mit der Bahn nach Obertraun-Dachsteinhöhlen. Von dort mit dem Bus (Linie 2572) oder zu Fuß durch den Ort zur Talstation der Krippensteinbahn.
Auffahrt mit der Krippenstenibahn bis inkl. Sektion III zur Gjaidalm.
Obertraun - 513 m
Station Gjaidalm - 1791 m



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