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Ponzagratüberschreitung - Via degli Alpini

Klettersteig
Schwer
(1)

Toureninfo

Über den Wolken....
Diff.
Schwierigkeit C , 2+
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit
Kletterlänge / Gesamthöhe / Kletterzeit / Gesamtzeit 2100 Hm  /  2500 Hm
13:00 Std.  /  15:30 Std.
Absicherung
Absicherung Alpin
Ausrichtung Ost West
Ausrichtung Ost, West
Zustiegszeit
Zustiegszeit 1:15 Std.
Abstiegzeit
Abstiegzeit 1:15 Std.
Kondition:
Kraft:
Erfahrung:
Landschaft:
Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dec

Standort / Karte

Tourenbeschreibung

Regionen:
Gebirge:
Berg:
Piccolo Mangart  (2393 m)
Charakter:

Die etwa 7 Kilometer lange Ponzagratüberschreitung, auf Italienisch „Via degli Alpini“, ist eine ziemlich coole alpine Unternehmung. Ursprünglich wurde der Steig auf der Gratschneide, die auch heute noch die Staatsgrenze zwischen Italien und Slowenien ist, von der jugoslawisch-italienischen Grenzkommission in den Jahren 1921 bis 1924 als versicherter Steig angelegt und war zeitweise gesperrt. Auf den ersten Blick scheint es mit der Bewertung C und 2+ nicht besonders schwierig zu sein, jedoch handelt es sich dabei um keinen perfekt abgesicherten Disneyland-Klettersteig, sondern um eine anspruchsvolle Gratüberschreitung, bei der nur an den schwierigsten Stellen Seilversicherungen angebracht sind und man über weite Strecken ungesichert gehen muss. Die Qualität der Seilversicherungen variiert, von der Mittleren Ponza bis zur Forca di Fusine wurden sie erneuert und sind gut (Stand 2026), im Bereich der Veunza bis zum Piccolo Mangart sind sie aufgrund des Lawinendrucks eher als rudimentär zu bezeichnen, danach bis zum Mangart wieder gut. Der Steig ist mit zahlreichen Markierungen versehen und die Wegfindung/Orientierung ist im Allgemeinen einfach.

Als Tagestour eine Herausforderung, kann man die Route mit einer Übernachtung am sehr schön gelegenen Biwak Alberto Busettini (etwa in der Mitte der Tour) auch auf zwei Tage ansetzen. Entlang des Grats gibt es bei Bedarf mehrere Abstiegsmöglichkeiten (Klettersteige oder Wanderwege), auch wenn diese nicht immer zum Ausgangspunkt zurückführen.

In Summe ein phantastischer alpiner Steig, der konditionsstarken Bergsteigern viel Spaß und schöne Erinnerungen bescheren wird!

Genaue Routenbeschreibung:

Etwa 50 Meter vor dem Rifugio Zacchi (1380m) startet der Klettersteig auf die Hohe Ponza (Nr.513b, Ponza Grande, Visoka Ponza). Der steile und leichte Klettersteig (max.AB) führt zunächst über Grasstufen und durch Latschenfelder höher, wobei sporadisch Seilversicherungen auftauchen. Auf etwa 1900m quert man die Schuttrinne nach Süden und steigt dann weiter auf. Auf ca. 2000m teilt sich der Weg, wobei der linke Ast zur Hohen Ponza führt, man geht also rechts weiter. Ein weiterer Wegteiler findet sich auf 2130m, der linke Ast führt über die Forcella Ponza (2172m, Ponca Škribina) zur Hohen Ponza. Hier wiederum nach rechts weitergehen, über die Planicascharte (2163m, Forca Planica, Planinska Škribina) erreicht man die Mittlere Ponza (2230m, Ponza di Mezzo, Srednja Ponca). Über den breiten Gratrücken gelangt man zur Roten Scharte (2170m, Forca Rossa, Rdeča Škribina). Weiter zur Hinteren Ponza (2242m, Ponza di Dietro, Zadnja Ponca). Nun wird der Grat schmal und luftiger, leichter Abstieg zur Strug-Scharte (2144m, Sella Strugova), um anschließend den Strug zu erklimmen (2265m, Cima Strugova, Strmi Strug), dessen Sicherungen optimal und neu sind (Stand 2026) Zwischen Sella Strugova und Cima Strugova könnte man westseitig über die Via attrezzata Kugy (VAK) (C) zum Rif. Zacchi absteigen. (Der Weiterweg zur Forca di Fusine (2198m) über die Cima Strugova (2260m, Strugova Spica) ist aufgrund des felsigen, aber kompakten Geländes sehr kurzweilig, die schwersten Stellen sind auch neu versichert (Bohrhaken und Drahtseile).

Der Weiterweg aus der Forca Fusine zur Veunza (2341m, Vevnica) gestaltet sich nun teilweise schwieriger. Gleich zu Beginn ist der Klettersteig an zwei Stellen C, ansonsten A und B, wobei die Versicherungen nicht mehr erneuert wurden und teils mangelhaft sind (einige Verankerungen ausgerissen, brüchiger Fels, abgerissene Seile). Zudem ist der Fels brüchig und schottrig. Man quert den Berg nach Westen bis etwa 2250m, ab dann ist der Weiterweg zur Veunza wieder einfacher (zunächst quert man das offensichtliche Schuttkar des Berges, dann über den leichten Grat zum Gipfel.)

Der nächste Abschnitt geht von der Veunza (2341m) hinab zur Sagerza-Scharte (2149m, Forcella Sagherza, Rob nad Zagačami). Der obere Teil bis zum Veunzasattel (2278m, Sellla Veunza, Sedlo Vevnica) verläuft ganz einfach, danach wird der Weg aber immer steiler und weist auch kurze, versicherte Stellen auf. Dieses Gelände ist nach Regenfällen tendenziell feucht, stellt eine No-Fall-Zone dar und somit nicht zu unterschätzen. Ab etwa 2100m quert man wieder flacher nach Westen, dabei trifft man auf die Weggabelung nach Norden zur Via della Vita (Klettersteig C/D und 2, Abstiegsmöglichkeit zum Rifugio Zacchi). In der Scharte befindet sich das Biwak Alberto Busettini (2160m), das als Quartier für die Nacht oder als Notunterkunft dienen kann (9 Klappbetten, Tisch; Quelle nicht vorhanden, Wasser nach Regenfällen maximal beim Weg zur Veunza bei den schwarzen Platten).

Nun folgt der ostseitige Aufstieg von der Scharte zum Piccolo Mangart di Coritenza (2333m, Koritniški Mali Mangart) über eine gestufte Rinne, die nach oben hin schwerer wird. Dieser Teil ist großteils wieder mit brauchbaren Versicherungen an den schwersten Stellen versehen, dazwischen muss man aber auch 2er Passagen frei klettern. An der schwersten Stelle im oberen Bereich muss man sich an einer C-Stelle (ohne Seile wahrscheinlich 3) in einer Kaminverschneidung hochziehen. Der Abschnitt vom Piccolo Mangart weiter bis zur Teufelsscharte (2325m, Mala Forca, Huda Škrbina) führt über landschaftlich schönes, breites und einfaches Gelände. Das ändert sich nun aber wieder. Über einen versicherten Abschnitt geht es hinab in die Teufelsscharte und ab nun beginnt ein gänzlich anderer Wegcharakter. Bis zur Ostschulter des Mangarts quert man nun über sehr steile Wiesen, der Weg ist schmal und ab und zu gibt es Seilversicherungen. Man passiert dabei unter den Gipfeln des Vrh Hude Škrbine (2401m), des Vrh Kozlovke (2473m) und des Vrh Planje (2596m). So gelangt man nun zur Ostschulter des Mangarts, wo der Normalweg zum Gipfel führt. Auf der Nordseite des Mangarts quert man nun auf dem Normalweg nach Nordwesten (einzelne Seilversicherungen, A), südlich vorbei am Piccolo Mangart (2263m, Rateški Mali Mangart) und steigt dann noch kurz auf zur Forcella Mangart (2166m, Mangartsko sedlo). Nun geht es über den ostseitigen Hang des Traunik (2201m, Monte Traunig, Travnik) den Steig hinunter, vorbei am Biwak Nogara (1850m, Wasserquelle 20Hm darunter). Bevor man die Alpe Vecchia (Almkessel) erreicht, gibt es noch einmal eine versicherte Stelle, die mit AB zu bewerten ist. Auf etwa 1500m kommt man zur Weggabelung.

Ausrüstung:

Klettersteigausrüstung, Helm. Eventuell kurzes Seil (30m) für Sicherungen.

Ergänzung zur Schwierigkeit:

Alpines Unternehmen! Kein gänzlich versicherter Klettersteig. Nur Absicherungen an den schwersten Stellen, die in den letzten Jahren teilweise erneuert wurden. Aufgrund des Lawinendrucks und der Felsbeschaffenheit in manchen Abschnitten können Sicherungsseile und Bügel locker sein bzw. ausgebrochen sein. Sicheres Klettern sowohl in Auf-als auch Abstieg im 2. und 3. Schwierigkeitsgrad notwendig. Stabiles Wetter erforderlich.

Zustieg zur Wand:

Vom Parkplatz beim Oberen Weißenfelser See (Lago di Fusine superiore, 929m) startet man über den Weg (Nr.512, Zuerst Forststraße, dann Waldsteig) Richtung Süden zum Rifugio Zacchi (1380m). Zustiegszeit Oberer See-Rifugio Zacchi ca. 1,5 bis 1,75 Stunden.

Super Alternative: Mit dem E-Bike kann man sehr schnell über die Forststraße (zu Beginn Nr. 512) Richtung Rifugio Zacchi (1380m) zusteigen. Kurz vor der Hütte parkt man bei der Einmündung des Wegs 513 das Rad im Wald. Außerdem kann man unterhalb der Seen am großen Parkplatz bei der Via Stichel parken und spart sich somit die Parkgebühren bei den Fusine Seen. Zustiegszeit Auto-Rifugio Zacchi ca. 30 Minuten.

Höhe Einstieg: 

1370 m

Abstieg:
  • Diejenigen, die zu Fuß zum Rifugio Zacchi aufgestiegen sind, gehen nun nach links und folgen dem direkten Weg Nr.517a nach Norden über die Alpe Tamer zum Parkplatz.

  • Diejenigen, die mit dem Rad zum Rifugio Zacchi gefahren sind, nehmen den rechten Ast und folgen dem Weg Nr.517 nach Osten , bis er in den Weg Nr.513 mündet. Man geht durch den Wald und über die Schotterflächen, bis der Weg 513 wieder auf die Forststraße knapp unterhalb der Zacchihütte einmündet, wo das Rad bereits wartet. Mit diesem zum Ausgangspunkt zurück.

Kartenmaterial:

Tabacco-Karte Nr. 019, Alpi Giulie Occidentali Tarvisiano, 1:25.000 PZS-Karte Jalovec in Mangart, 1:25.000 PZS-Karte Julijske Alpe, 1:50.000

Bemerkungen:

Notabstieg vom Biwak Alberto Busettini nach Slowenien: Möglich ist auch ein relativ einfacher Abstieg vom Biwak (2149m) nach Süden in das Koritnica-Tal. Der Weg ist zu Beginn noch etwas steil, jedoch technisch einfach.

Infostand: 

17.08.2026

Autor: 

Hannes Haberl

Ausgangspunkt / Anfahrt

Anreise / Zufahrt:

Von Tarvis über die SS 54 Richtung Slowenien. Im Örtchen Fusine in Valromana biegt man nach rechts zu den Weißenfelser Seen (Laghi di Fusine, beschildert) ab. Nach 3 weiteren Kilometern erreicht man den Parkplatz am Oberen Weißenfelser See (941m).

Talort / Höhe:

Fusine in Valromana  - 780 m

Ausgangspunkt / Höhe:

Oberer Weißenfelser See  - 941 m

Bilder (57)

Übersicht Ponzagratüberschreitung - Via degli Alpini
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										Foto: Hannes Haberl

Übersicht Ponzagratüberschreitung - Via degli Alpini , Foto: Hannes Haberl

Mit dem E-Bike gemütlich zum Rifugio Zacchi
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										Foto: Hannes Haberl

Mit dem E-Bike gemütlich zum Rifugio Zacchi , Foto: Hannes Haberl

Rifugio Zacchi und rechts der Wegweiser zum Einstieg des Klettersteigs
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										Foto: Hannes Haberl

Rifugio Zacchi und rechts der Wegweiser zum Einstieg des Klettersteigs , Foto: Hannes Haberl

da gehts los
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										Foto: Hannes Haberl

da gehts los , Foto: Hannes Haberl

steiler Pfad mit kurzen Seilversicherungen ab und zu
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										Foto: Hannes Haberl

steiler Pfad mit kurzen Seilversicherungen ab und zu , Foto: Hannes Haberl

rote Punkte und andere Markierungen begleiten einen ständig
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										Foto: Hannes Haberl

rote Punkte und andere Markierungen begleiten einen ständig , Foto: Hannes Haberl

nach oben hin verschwinden die Baume und Latschen
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										Foto: Hannes Haberl

nach oben hin verschwinden die Baume und Latschen , Foto: Hannes Haberl

nun dominieren alpine Rasen, im Hintergrund der Mangart
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										Foto: Hannes Haberl

nun dominieren alpine Rasen, im Hintergrund der Mangart , Foto: Hannes Haberl

die Hohe Ponza lassen wir heute aus, der Klettersteig ist am Grat sichtbar
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										Foto: Hannes Haberl

die Hohe Ponza lassen wir heute aus, der Klettersteig ist am Grat sichtbar , Foto: Hannes Haberl

von der einst streng bewachten Grenze sind nur noch die Grenzsteine übrig
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										Foto: Hannes Haberl

von der einst streng bewachten Grenze sind nur noch die Grenzsteine übrig , Foto: Hannes Haberl

ein ständiges Auf und Ab, mal breit, mal schmal
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										Foto: Hannes Haberl

ein ständiges Auf und Ab, mal breit, mal schmal , Foto: Hannes Haberl

sicheres Steigen und Gehen im leichten Gelaende ist das Um und Auf
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										Foto: Hannes Haberl

sicheres Steigen und Gehen im leichten Gelaende ist das Um und Auf , Foto: Hannes Haberl

kurz vor dem Strug mündet der Klettersteig Via Attrezzata Kugy in den Ponzagrat
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										Foto: Hannes Haberl

kurz vor dem Strug mündet der Klettersteig Via Attrezzata Kugy in den Ponzagrat , Foto: Hannes Haberl

in Slowenien findet man nur selten Gipfelkreuze, wie man hier am Strug sieht-ein Stock reicht
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										Foto: Hannes Haberl

in Slowenien findet man nur selten Gipfelkreuze, wie man hier am Strug sieht-ein Stock reicht , Foto: Hannes Haberl

Richtung Veunza wird das Gelände anspruchsvoller
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										Foto: Hannes Haberl

Richtung Veunza wird das Gelände anspruchsvoller , Foto: Hannes Haberl

dafür wurden die Sicherungen erneuert
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										Foto: Hannes Haberl

dafür wurden die Sicherungen erneuert , Foto: Hannes Haberl

Auf und Ab
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										Foto: Hannes Haberl

Auf und Ab , Foto: Hannes Haberl

Grassteig in die Forca di Fusine 
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										Foto: Hannes Haberl

Grassteig in die Forca di Fusine , Foto: Hannes Haberl

C-Stelle aus der Forca Fusine in Richtung Veunza
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										Foto: Hannes Haberl

C-Stelle aus der Forca Fusine in Richtung Veunza , Foto: Hannes Haberl

Im Bereich der Veunza sind die Versicherungen nicht immer optimal und teils improvisiert
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										Foto: Hannes Haberl

Im Bereich der Veunza sind die Versicherungen nicht immer optimal und teils improvisiert , Foto: Hannes Haberl

mit einer guten Tritttechnik lässt sich aber auch dieser Abschnitt gut meistern
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										Foto: Hannes Haberl

mit einer guten Tritttechnik lässt sich aber auch dieser Abschnitt gut meistern , Foto: Hannes Haberl

Querung des markanten Schuttfelds kurz vor dem Veunzagipfel.
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										Foto: Hannes Haberl

Querung des markanten Schuttfelds kurz vor dem Veunzagipfel. , Foto: Hannes Haberl

Blick vom Gipfel auf den Veunzasattel, dann rechts hinab in die Sagerza-Scharte
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										Foto: Hannes Haberl

Blick vom Gipfel auf den Veunzasattel, dann rechts hinab in die Sagerza-Scharte , Foto: Hannes Haberl

-kurz vor der Sagerza-Scharte mündet der Klettersteig Via della Vita in den Weg ein
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										Foto: Hannes Haberl

-kurz vor der Sagerza-Scharte mündet der Klettersteig Via della Vita in den Weg ein , Foto: Hannes Haberl

Das Biwak ist schon sichtbar, im Hintergrund sieht man den Oberen Fusine-See und gerade aus den Piccolo Mangart
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										Foto: Hannes Haberl

Das Biwak ist schon sichtbar, im Hintergrund sieht man den Oberen Fusine-See und gerade aus den Piccolo Mangart , Foto: Hannes Haberl

Mit diesen Artisten brauchen wir uns nicht messen
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										Foto: Hannes Haberl

Mit diesen Artisten brauchen wir uns nicht messen , Foto: Hannes Haberl

Blick ins Kärntnerland-der Dobratsch ist unser ständiger Begleite
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										Foto: Hannes Haberl

Blick ins Kärntnerland-der Dobratsch ist unser ständiger Begleite , Foto: Hannes Haberl

Tagesziel geschafft! Das Bivak Alberto Busettini ist ein Ort für eine magische Nacht
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										Foto: Hannes Haberl

Tagesziel geschafft! Das Bivak Alberto Busettini ist ein Ort für eine magische Nacht , Foto: Hannes Haberl

Es ist trocken und bietet Platz für maximal 9 Personen
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										Foto: Hannes Haberl

Es ist trocken und bietet Platz für maximal 9 Personen , Foto: Hannes Haberl

Ein Ort zum Traumen eingebettet im Herzen der Julischen Alpen
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										Foto: Hannes Haberl

Ein Ort zum Traumen eingebettet im Herzen der Julischen Alpen , Foto: Hannes Haberl

Ein Abstieg vom Biwak ins wunderschöne Koritnicatal wäre möglich-der Jalovec mit einem Nebelfetzen verhangen
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										Foto: Hannes Haberl

Ein Abstieg vom Biwak ins wunderschöne Koritnicatal wäre möglich-der Jalovec mit einem Nebelfetzen verhangen , Foto: Hannes Haberl

Morgentee und Nebelstimmung nach einer regnerischen Nacht
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										Foto: Hannes Haberl

Morgentee und Nebelstimmung nach einer regnerischen Nacht , Foto: Hannes Haberl

Los geht's mit Sonnenschein in Richtung Piccolo Mangart
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										Foto: Hannes Haberl

Los geht's mit Sonnenschein in Richtung Piccolo Mangart , Foto: Hannes Haberl

der Weg schlängelt sich geschickt durch die Wand.
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										Foto: Hannes Haberl

der Weg schlängelt sich geschickt durch die Wand. , Foto: Hannes Haberl

schnell wird die Sagerza-Scharte kleiner und kleiner
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										Foto: Hannes Haberl

schnell wird die Sagerza-Scharte kleiner und kleiner , Foto: Hannes Haberl

durch die steinerne Rinne hoch
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										Foto: Hannes Haberl

durch die steinerne Rinne hoch , Foto: Hannes Haberl

ohne Worte.
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										Foto: Hannes Haberl

ohne Worte. , Foto: Hannes Haberl

im oberen Teil wird es steiler, dafür gibt es jetzt aber auch wieder Stahlseile
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										Foto: Hannes Haberl

im oberen Teil wird es steiler, dafür gibt es jetzt aber auch wieder Stahlseile , Foto: Hannes Haberl

Spreizend höher
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										Foto: Hannes Haberl

Spreizend höher , Foto: Hannes Haberl

Blick auf den Ponzagrat, den wir am Vortag gemeistert haben
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										Foto: Hannes Haberl

Blick auf den Ponzagrat, den wir am Vortag gemeistert haben , Foto: Hannes Haberl

Über den Wolken....
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										Foto: Hannes Haberl

Über den Wolken.... , Foto: Hannes Haberl

Vom Piccolo Mangart aus scheint der Mangart zum Greifen nahe.
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										Foto: Hannes Haberl

Vom Piccolo Mangart aus scheint der Mangart zum Greifen nahe. , Foto: Hannes Haberl

der zunächst einfache Weg führt bis zur Teufelsscharte.
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										Foto: Hannes Haberl

der zunächst einfache Weg führt bis zur Teufelsscharte. , Foto: Hannes Haberl

...ab der es wieder anspruchsvoller wird
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										Foto: Hannes Haberl

...ab der es wieder anspruchsvoller wird , Foto: Hannes Haberl

auch da muss man durch
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										Foto: Hannes Haberl

auch da muss man durch , Foto: Hannes Haberl

nach der Teufelsscharte quert man über steile Wiesen zum Mangart
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										Foto: Hannes Haberl

nach der Teufelsscharte quert man über steile Wiesen zum Mangart , Foto: Hannes Haberl

die letzten Meter, bevor man in den Mangart Normalweg einbiegt
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										Foto: Hannes Haberl

die letzten Meter, bevor man in den Mangart Normalweg einbiegt , Foto: Hannes Haberl

Doline mit Schneeresten
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										Foto: Hannes Haberl

Doline mit Schneeresten , Foto: Hannes Haberl

Der Normalweg quert an der Nordseite...
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										Foto: Hannes Haberl

Der Normalweg quert an der Nordseite... , Foto: Hannes Haberl

Im Bereich der Leichenbretter wird es nochmals steiler, jedoch sind Seile und Trittstufen vorhanden
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										Foto: Hannes Haberl

Im Bereich der Leichenbretter wird es nochmals steiler, jedoch sind Seile und Trittstufen vorhanden , Foto: Hannes Haberl

und gewährt Blicke in die westlichen Julischen Alpen
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										Foto: Hannes Haberl

und gewährt Blicke in die westlichen Julischen Alpen , Foto: Hannes Haberl

Beim Kleinen Mangart findet man den Wegweiser zur Traunig-Scharte...
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										Foto: Hannes Haberl

Beim Kleinen Mangart findet man den Wegweiser zur Traunig-Scharte... , Foto: Hannes Haberl

...von der man über einen Steig hinab...
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										Foto: Hannes Haberl

...von der man über einen Steig hinab... , Foto: Hannes Haberl

.zum Biwak Nogara gelangt
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										Foto: Hannes Haberl

.zum Biwak Nogara gelangt , Foto: Hannes Haberl

Nach dem Biwak wird es nochmals steiler, man sieht schon den Kessel der Alpe Vecchia
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										Foto: Hannes Haberl

Nach dem Biwak wird es nochmals steiler, man sieht schon den Kessel der Alpe Vecchia , Foto: Hannes Haberl

bei der Weggabelung nach rechts, falls man das E-bike beim Rifugio Zacchi geparkt hat.
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										Foto: Hannes Haberl

bei der Weggabelung nach rechts, falls man das E-bike beim Rifugio Zacchi geparkt hat. , Foto: Hannes Haberl

und dann mit dem Rad schnell zur Pizza nach Tarvis
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										Foto: Hannes Haberl

und dann mit dem Rad schnell zur Pizza nach Tarvis , Foto: Hannes Haberl

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